Woelle


Woelle, nicht nur ein Name, nein auch ein Wille…

…analoge Leidenschaft, der Moment als Lebensziel und der Schall als Sprachrohr. Martin Woelle ist kein eindimensionaler Songwriter oder gar leicht verdaulich, er versucht viel lieber, seine tiefen Gedanken zwischen den Zeilen zu verbergen, und veranschaulicht seine Geschichten wie Wegweiser an einer Gabelung ohne Chance auf Rückkehr. Vieles an ihm will gefallen, jedoch manches polarisiert. Es ist das Zeitalter der Weisheit, es ist das Zeitalter der Ignoranz. Und Woelle konfrontiert die Hörer mit der grundlegendsten aller Emotionen, der Sehnsucht. Als deutschsprachiger Sänger/Songschreiber lässt er den Hörer entscheiden, wohin der nächste Wegweiser führt. Zur besten oder zur schlimmsten Zeit des Moments. Das ist Woelle und somit ein Wille. Der in der Obersteiermark geborene Martin Woelle (mit aktuellem musikalischen Schaffensstandort Kärnten) ist bereits seit den frühen Neunzigern der Passion Musik verfallen, nicht nur als passiver Hörer von Vorbildern wie Clapton, Dylan, Grönemeyer oder Westernhagen, sondern auch als Gitarrist & Sänger von Grunge bis Pop. Der Proberaum als Heimat und die Bühne als Lebens-Elixier verschafften ihm Klarheit für den Weg zum heutigen Stil, rau und unverblümt. Dies ist deutlich im Zenit seiner aktuellen Produktion „du bist wie Rom“ zu finden. Die Single, produziert von Alexander Kahr, erscheint im Sommer 2018 und soll den Startschuss für ein deutschsprachiges Album mit angehängter Promotour einleiten. Woelle rhetorisch zu erfassen, ist mutig und bedarf mehr als nur ein paar Zeilen, seine Musik eröffnet sich als vielsagender und hinterlässt einen Einblick, der zur Klarheit führt. Gestatten, Woelle.

 

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