Weltwiener

Mit ihrer ersten Single „Anders“ machten Weltwiener gleich ordentlich Wirbel in der hiesigen Musikszene. Kleinere und größere Radios, private und kommerzielle Musikblogs & Magazine haben das sofort erkannt und feierten instant „den neuen Sound aus Wien“ – einer größeren Stadt an der Donau. Jeder Song fühlt sich wie ein Gespräch mit einem guten Freund an – das sollte man sich LIVE auf keinen Fall entgehen lassen. Radio FM4, heute.at,krone.at, DeutschFM, NRW und einige mehr sind sich einig: Weltwiener sind der neue Schmäh. Indiepop auf ganz andere, aber doch so bekannte Art und Weise mit Texten direkt aus dem Kopf ins Mikro in die Kopfhörer, packend, ehrlich, groovy. DJs aus ganz Österreich würdigten aus diesem Grund „Anders“ in den Austrian Indie Charts mit Platz 1, irgendwo Hand in Hand mit Liam Gallagher, Yung Hurn, Interpol und Caribou. Irgendwo dort könnte man auch den Sound von Weltwiener einordnen – fuck drauf, es geht um Musik. Ich denk an 2004, meine Gitarre und Bier, jede Idee war zu groß für meine kleine Welt.“ – mit diesem Satz können viele Musik und Nichtmusiker relaten. Früher, als alles noch ganz anders war, hatte man doch immer die besten, die größten, die verrücktesten und brilliantestenIdeen. Praktisch ein ungeschliffener Diamant, einunscheinbares Stück Kohle mit unendlich vielen Träumen und Visionen.Doch was ist passiert? Nicht mal die Hälfte all deiner Pläne sind nur halb aufgegangen. Du sitzt da, denkst über die Welt nach, kaust dein schrotiges Müsli und im Radio läuft Max Giesinger auf einem Sender, der angeblich immer die besten und meisten Hits spielt. Was ist also passiert? Weltwiener singen in ihrer neuen Single „Hypes“ über – Achtung, drummroll brrrrrrrt– die immer gleichen...Hypes, ohne sich nur auf Musik zu beschränken. He, tolle Schuhe, cooler Style, nices Handy, dope Shades! Alles muss glatt gewalzt, perfekt aufbereitet und einfach gestrickt sein, dabei geht es doch einfach nur um Musik. Um fucking Musik. Es geht darum zu tanzen, unkontrolliert und zu euphorisch zu lächeln, einen dicken Hals zu bekommen und fast weinen zu müssen. Fast, denn das Leben ist gut. Und das ist der Soundtrack dazu. Never give up!*

 

 

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