Mitch von Monaco

Mitch von Monaco - "Saint Tropez": Elf Songs zwischen Melancholie und Wahnsinn. Im Irrgarten der deutschen Popmusik gibt es vieles was sich überproduziert und aufgepumpt anhört. Mitch von Monaco verzichtet bewusst auf Vielefanz und bleibt beim spartanischen Instrumentarium, um die Texte sprechen zu lassen. Der musikalische Gegenpol "Saint Tropez" zur kapitalistischen Welt, zeigt mehr den je die Zweitdeutigkeit. Das Leben ist alles andere als Saint Tropez, vielleicht manchmal, aber dann ist es nur von kurzer Dauer. Mitch von Monaco, ein Mann des Volkes, schlürft Champagner mit der Generation Chin Chin oder kippt auch mal billige Schnäpse mit dem Fussvolk. Zwischen Melancholie und Wahnsinn lässt er kein Thema aus und nimmt kein Blatt vor den Mund, schreibt die Songs über den Jetset oder seine Generation zwischen Monaco und Saint Tropez, die nur so vor Nonkonformismus und Deutlichkeit strotzen. Er stellt sich neben Dich, in die Mitte Deines Lebens, manifestiert sein Liedgut in feinster Songwritermanier, um die Welt vom Sumpf des Weichspülertums und den flachen Plattitüden kurz zu befreien. Er kommt aber nicht als Weltretter in der Not, sondern als gutes Gewissen mit der heilenden Botschaft, nichts so hinzunehmen wie es der Mainstream täglich diktiert.

 

 

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