Mathea

Mathea gelang der Durchbruch mit ihrer Debütsingle „2x“ (sprich: zweimal) so einfühlsam und eindringlich darüber, wie niemand anderer. Spielerisch leicht schildert sie vergangene Zweisamkeit, selbstbewusst besingt sie eine emotionale Achterbahnfahrt und die Suche nach einem Ausweg aus der „Gefühlszwickmühle“. Jetzt geht das "Chaos" in ihrem Kopf weiter und Sie lässt uns musikalilsch daran teilhaben. In einer Beziehung gibt es wohl nichts schlimmeres als einen Betrug. Das Vertrauen zu einer der wichtigsten Personen ist mit einem Mal zerschmettert. Aber es geht noch brutaler. Nämlich wenn dann noch die beste Freundin in die Sache involviert ist. „Alles Gute“ ist nun die dritte „Sprachnachricht“ von Mathea. Und genau mit diesem eigens kreierten Genre schafft sie es derzeit wie kaum jemand sonst die Hörer an ihre Songs zu fesseln. Der Grund dafür ist schnell geliefert: Sie erzählt Geschichten aus ihrem Leben. Und das ohne Umschweife. Keine Metaphern, man muss nicht zwischen den Zeilen hören. Nein, Mathea nennt die Dinge beim Namen. Wie eben in einer Sprachnachricht, die aber mit Musik unterlegt ist.

 

 

 

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