Marteria

Neun Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Song »Rock’n’Roll« veröffentlichen Casper und Marteria am 31. August 2018 endlich das langerwartete Collabo-Album »1982«. Entstanden ist »1982« in wenigen Sessions im Berliner Umland, an der Ostseeküste und in Osnabrück. »Wir sind im gleichen Jahr geboren, wir sind ungefähr zeitgleich durch die Decke gegangen, haben ungefähr gleichzeitig geheiratet und auch sonst geographisch sehr ähnliche Werdegänge gehabt. Obwohl wir diese Ost-West-Trennung und dadurch unterschiedliche Sozialisationen hatten, haben wir vieles gleich erlebt. Wir haben eine sehr ähnlich starke Verbindung zu unseren kleinen Städten Biele- feld und Rostock und zu unseren Fußballvereinen und kamen aus absoluten Underdog- Situationen nach oben«, sagt Casper. »Und wir sind Fans voneinander«, ergänzt Marteria. »Fans der gegenseitigen Arbeit, der De- tailverliebtheit und den Texten des anderen.«Es sind genau diese Gemeinsamkeiten und auch Gegensätze, von denen »1982« lebt. Mit warmen Synthieflächen, tiefen Subbässen, schleppenden Drums und gniedelnden Gitarren ist »Supernova« die perfekte Symbiose aus den Soundwelten von Casper und Marteria. Locker und entspannt, aber auch ehrlich und geradeaus - und eine gottverdammte Hymne obendrein. »Dieser Song soll den Abend beschreiben, an dem sich alle wiedertreffen«, erklärt Casper. »So wie es bei vielen ja auch Heiligabend ist, Hochzeiten oder besondere Geburtstage, egal was - eben dieser magische eine Abend, an dem wirklich alle von damals zusammenkommen und einfach alles stimmt und zusammen durchdrehen, lachen und tanzen.« Jan Wehn

 

 

 

 

 

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