LOT

LOT. Lothar Robert Hansen: Schon ab dem sechsten Lebensjahr wird LOT am klassischen Klavier ausgebildet und beginnt mit 15 Jahren eigene Songs zu schreiben. So entdeckt er für sich die ganze musikalische Welt abseits der Klassik. Die Mutter, geboren in der Türkei., der Vater aus Deutschland. Als Scheidungskind groß geworden lernt er früh für sich selbst zu sorgen, denn ab seinem 16. Lebensjahr schlägt er sich mit seiner Schwester alleine durchs Leben. Nach dem Abitur und dem Zivildienst in einer Nervenheilanstalt führt ihn der Weg nach Leipzig, seine neue Heimat; bis heute und wohl für immer. Seit seinem Debütalbum 2015, „200 Tage“, ist LOT ein Synonym für Kenner, wenn es um „die Symbiose aus tiefgründigen und intelligenten Texten aus dem Alltag und poppigen Sounds aus dem Hinterhof“ geht. Es folgten über 100 Gigs und mehrere Supportshows für u.a. Alligatoah, Philipp Poisel und Cro. Dazwischen produziert LOT weiter und kann so 2017 sein zweites Album mit dem Titel „Der Plan ist übers Meer“ veröffentlichen. Auf dem kraftvollen und nachdenklichen Album, verhandelt der Musiker die kleinen und großen Fragen des Lebens. Der einzige Featuregast ist kein geringerer als Prinz Pi, mit dem er den Song „Kein Herz“ herausbringt. Eine ausverkaufte Clubtour im Oktober 2017 bestätigt die wachsende Popularität von LOT. Doch Zeit zum Ausruhen gibt es nicht. Noch im gleichem Jahr erscheint die EP „Was für ein Life. Jetzt, zwei Jahre nach „Der Plan ist übers Meer“, kommt mit „Nasenbluten“ das dritte Album von LOT. Musikalisch knüpft es an seine EP „Was für ein Life“ an und bedient sich modernen Sounds, die der Musiker mit gewohnter Tiefe kombiniert. „Nasenbluten“ erzählt dabei wieder seine ganz eigenen Geschichten: ob von der Heimat am „Ende der Welt“ oder die Einsamkeit, die es bringt wenn Familien zusammen „Allein“ sind. LOT lässt auf seinem neuen Album tief in seine Gefühlswelt blicken und zieht damit seine Zuhörer stärker denn je in seinen Bann; aber keine Angst, es ist nur „Nasenbluten“.

 

 

 

 

 

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