Larsito

Entziehen kann und will sich Larsito seinem karibischen Erbe nicht. Geboren als Sohn eines Kolumbianers und einer deutschen Mutter, wächst Larsito als Lars Barragán De Luyz in den 1980er Jahren in Berlin auf. Der Vater ist Sänger und Musiker und Larsito lernt das Trommeln noch bevor er einen Fuß vor den anderen setzt. Mit 6 Jahren hat er seinen ersten Auftritt, mit 12 Jahren spielt er in verschiedenen Bands – während seines Austauschjahrs in den USA auch in einer Jazz-Big-Band. Als sein Vater ihn mit 18 Jahren fragt, ob er dann und wann dessen Vertretung für Jobs als Livemusiker übernehmen will, wird Larsito schließlich Percussionist. Sein Talent und Engagement sprechen sich schnell herum und als 2001 Culcha Candela gegründet wird, heuert Larsito als Drummer an, ehe er wenig später auch Songwriter und Sänger für viele Hits der erfolgreichen Band mitverantwortlich ist. 2014 verlässt Larsito die Band und wandelt von da an auf Solopfaden. Für die Aufnahmen seines ersten eigenen Albums »Etwas bleibt« erfüllt er sich einen lang gehegten Traum: Auf Reisen nach Kolumbien und Kuba ergründet er die Wurzeln seiner musikalischen Sozialisation und nimmt unter anderem Songs mit Amadito Valdés vom Buena Vista Social Club oder Totó la Momposina auf. »Nachdem ich mir mit diesem Album einen so großen Traum erfüllt hatte, war da plötzlich dieses Vakuum«, erinnert Larsito sich. Die Leere nutzt der Berliner, um sich musikalisch auszuprobieren und am Ende selbst zu finden. Gefunden hat er für seine aktuelle Single "Si es amor" als Duett Partnerin die blidhübsche Mandy Capristo.

 

 

 

 

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