Joey Heindle

Mit seinem unverfälschten - durch und durch authentischen - Dasein begeisterte 2012 der damals 19-jährige Münchner Joey Heindle bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ und im darauffolgenden Jahr als Dschungelkönig beim RTL-Erfolgsformat „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Spätestens im Anschluss der Krönung wurde deutlich: Joey Heindle hinterlässt seine Spuren. Und die Menschen lieben ihn für den, der er ist. Mit seiner neuen Single „Will, dass du lebst“ schenkt der liebenswerte Sänger seinen Fans einen Popsong, der Zeile für Zeile, nein sogar eine Stufe mehr: Wort für Wort - unter die Haut geht. Man verspürt nahezu den inneren Drang, in die vielschichtige Gefühlswelt komplett eintauchen zu können. Verletzung und Heilung. Den von außen zerstörten Glauben an sich selbst eines liebenden Gegenüber retten zu wollen. Frei sein. Die Vergangenheit hinter sich lassen. Kurz: Es sich zur Aufgabe machen, eine zerbrochene Seele zu retten. Das ist der inhaltliche Grundtenor von dem Titel „Will, dass du lebst“, der sowohl von der textlichen als auch von der musikalischen Seite mit sehr gelungenem Klavier-und Gitarreneinsatz im Bereich der Popmusik ganz oben mitspielt - schlicht: „state of the art“ ist und obendrein einen Joey Heindle als gereiften Sänger präsentiert. Selten gelang es einem Popsong die Schatten- und Sonnenseiten des menschlichen Miteinanders in einer Geschichte so homogen zu thematisieren. Durch die tiefen Emotionen, die den inhaltliche Kontext zusammenhält, wird der Zuhörer in den Bann des Liedes gezogen. „Will, dass du lebst“ zeigt Joey Heindle als starken Künstler, der einen Song präsentiert, der sich zu den schönsten Liebesbeweisen der Musikgeschichte einreihen wird.

 

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