Jan & Jascha

Es ist das Jahr 1992, in dem ein junger Saxophonspieler mit einem glänzenden Wahlsieg neuer US-Präsident wird. Heike Henkel, Franzi van Almsick, Michael Stich und ein gewisser Boris Becker bei der Sommerolympiade in Barcelona Höchstleistungen bringen. Es ist die Zeit, des Optimismus und der Gewissheit, die eine ganze Generation hatte, bevor sie merkte, dass nichts mehr sicher ist. Es ist der Traum der 90er-Jahre! Das Album „We Can’t Dance“ von Genesis ist 25 Wochen auf Platz eins der Charts. In den Discos wird Snap! „Rhythm Is a Dancer“ hoch und runter gespielt und im Norden der Republik gründet sich eine Band Namens „Fettes Brot“ . In der Messer- und Stahlstadt Solingen beschließen zwei zehnjährige Jungs eine Band zu gründen. Es sind Jan & Jascha, die seit der ersten Klasse Freunde geworden sind und im April das Tribute Konzert von Freddy Mercury ihrer Lieblingsband Queen im Fernsehen sehen durften. Klar, dass ihre ersten Songs einige Cover von Queen werden sollten. Jan & Jascha sind ein deutsches Folk-Pop Duo. Die zwei Musikstudenten und Musiklehrer kennen sich schon seit der 1. Klasse. Mit fünf Jahren haben sie ihre erste Band gegründet. Auf ihren zahlreichen Reisen durch die USA, Irland, Schottland oder durch Skandinavien haben sie ihre Liebe zum Folk-Pop entdeckt. Ihre Musik ist so wie Jan & Jascha selbst sind. Sie schreiben eigene Lieder, in deutscher Sprache, weil sie hier ihre Gefühle am besten rüberbringen können. Ihre Songs wie "Goldene Zeiten", "Unsere Bar", "Lucy" oder "Dein Tag" erzählen Geschichten die Jan & Jascha selbst erlebt haben. Mit Gitarre, Piano, Banjo, Dobro, Irish Bouzouki, Kazoo und diversen Rhythmusinstrumenten kommen Folk-Elemente in moderne Pop-Songs. Aber am besten erlebt man Jan & Jascha live, denn sie sind der Garant für gute Stimmung und bei einem Bier nach dem Konzert bekommt jeder schnell einen ganz persönlichen Eindruck von diesen zwei außergewöhnlichen Musikern…

 

 

 

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