Frollein Motte

Frollein Motte legt das zweite Album nach: „Zeit“ glänzt mit frischen, typischen Herzpop-Songperlen. Nach dem gefeierten Erstling „Aus meiner Haut“ kommt nun das zweite Album von Frollein Motte. 10 neue Songs plus 3 gute alte Bekannte in frischer Aufmachung, alle im typischen Frollein Motte Sound. Fanherz, was willst du mehr? Das neue Material ist noch eingängiger, bildhafter und abwechslungsreicher geworden. Hier und da schimmert diesmal auch wieder das Rockige durch, das „die Motten“ eigentlich eher live als im Studio feiern. Insider erinnern sich: Mit ihrer Band „beige“ haben sich „Das Frollein“ Mandi und Gitarrist Motte viele Jahre auf das Radar der deutschen Musikszene gerockt. Als Masterminds von Frollein Motte haben sie danach den Herzpop erfunden: Deutscher Pop mit ganz viel Gespür für die großen und kleinen Themen, die Menschen tief im Innersten berühren. Zuhörenswert ist das Album „Zeit“ von der ersten bis zur letzten Note. Fast könnte man es als Konzeptalbum bezeichnen: So viele unterschiedliche Facetten des Themas „ZEIT“ klingen an in den Songs. Wie gehen wir um mit unserer Zeit? Zählt der Moment noch in der digitalen Welt? Teilen wir unsere Zeit gut ein? Geben wir anderen genug davon ab? Wie lässt es sich ertragen, dass sie endlich ist? Besonders die Titel „Hinter der Gardine“, „Du & Ich“, „Das schönste Leben“, „Kometen in der Nacht“ und „Nie zu spät“ berühren durch ihre intensive Intimität. Songs wie „Was ist los“, das eingängige „Ich bin raus“ oder „Nichts ist umsonst“ dagegen animieren umgehend zum Losgehen und Freitanzen. Unbedingte Anspieltipps für Herzpop-Fans: Das wunderbare „Nie zu spät“ - wohl die persönlichste Story auf dem Album.

 

 

 

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