Florian Paul

Zwischen Nachtbussen und Taxifahrten, zwischen Paris, München, Jesolo und einer Kleinstadt im Ruhrgebiet, zwischen Liebe, Liebeskummer und vielen gerauchten Zigaretten, genau dort finden die Geschichten statt, um die es in „Dazwischen“ geht - dem Debütalbum von Florian Paul und der Kapelle der letzten Hoffnung. Florian Paul ist ein Geschichtenerzähler. Er erzählt vom Leben, von der Liebe, von der Einsamkeit, von großen Themen in kleinen Ereignissen, mit rauchiger Stimme und großen Gesten, wie ein alter Trinker der vom Tresen aus versucht die Welt zu erklären. Dabei ist er offiziell erst 23. 2015 zog er aus dem Ruhrgebiet nach München um Filmmusik zu studieren und lernte dort 2017 rund um die Münchner Musikhochschule Flurin Mück (Drums) und Alexander Maschke (Keys/Strings) kennen. Später stoßen dann noch der Saxophonist Nils Wrasse und der Bassist Robin Jermer dazu. Alle vier haben da bereits eine beachtliche musikalischen Vergangenheit, spielen in verschiedensten Bands (Mark Forster, Dreiviertelblut, Ark Noir) und sind zum Teil ebenfalls als Filmkomponisten tätig. Gemeinsam halfen sie seinen Songs ihrem einsamen Liedermacherdasein zu entkommen, indem sie ihnen einen kraftvollen und einprägsamen Sound verliehen. Das Ergebnis erschien im Mai 2018 als EP beim Münchner Independant Label "Millaphon". Seitdem erschufen sie ein Album, arbeiten sie weiter an neuen Songs, proben, spielen Konzerte und sitzen gemeinsam am Tresen - und erzählen sich Geschichten.

 

 

 

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