Fayan

"Hörst du, wie ich gerade schweig? Wieder mal am Fenster, Todesstille, bin allein. Immer Richtung Mond durch jeden Raum und jede Zeit. Hörst du, wie ich gerade schweig?“ („Solo Dolo“) Schmerz. Das ist der Anfang und das Ende allen Seins, die unvermeidliche Konstante, die große Klammer – von der Geburt bis zum Tod. Doch auch die große Unbekannte dazwischen, die wir Leben nennen, ist stets eingebettet in Unmengen schmerzvoller Erfahrungen, die uns steuern, prägen, definieren, ausmachen. Und von genau diesen Erfahrungen mit dem Schmerz in all seinen Facetten handelt die „Solo Dolo EP“ von Fayan. Als Hommage an den gleichnamigen Song von Kid Cudi hat der 27-jährige Rapper in sieben Tracks ein kunstvolles Kaleidoskop des Kummers erschaffen, erzählt in quälenden Sequenzen von Gedanken der Selbstzerstörung („Kurz davor“).

 

 

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