Emma6

EMMA6 veröffentlichen am 03.03.2017 Album Nummer drei „WIR WAREN NIE HIER“. Drei Jahre haben sich Sänger und Gitarrist Peter Trevisan, sein Bruder Henrik am Schlagzeug und Bassist Dominik Republik für das Album Zeit genommen. Aufgenommen wurde es zusammen mit Produzent David Maria Trapp in den Energiekreis Zuckerhut Studios in Bonn. Getreu dem Motto „back to the roots“ bildeten die Gitarren beim Songschreiben das Fundament. Alle Songs wurden live eingespielt und gezielt mit geschmackvollen Elementen erweitert, ohne sich dabei zu sehr im Detail zu verlieren. Die Prämisse war, intuitiv Musik zu machen und dabei Wert auf organische Sounds zu legen. Wo auf den ersten beiden Alben Synthesizer waren, sind jetzt Akustikgitarre, Klavier, Bläser und Streicher zu hören. Diese Veränderung merkt man den Arrangements und der rauen Produktion an. Und sie tut ihnen gut. Den Songs und den drei Herren. Nach zwei Alben bei einem Majorlabel hat die Band sich nochmal intensiv auf sich selbst konzentriert, um danach umso befreiter die Dinge in Eigenregie anzugehen. Herausgekommen ist ihr homogenstes Album. Zehn Songs, die überzeugen. Eindringliche Texte und Musik, die dem Bauchgefühl folgt. Eine interessante, vielversprechende Entwicklung der Band. Nach wie vor Männer mit Gefühlen, die gute Platten machen. „Eine gute Band öffnet Dir Welten - ganz gleich ob exotisch fremde oder angenehm vertraute. EMMA6 gelingt es dabei, schon mit wenigen Worten, mit ausgesuchten Bildern so viel Welt sichtbar zu machen, als wäre ein Song eines dieser 180-Grad-Kinos, die es früher auf dem Jahrmarkt gab. 180-Grad-Kino? Was soll das denn für eine Referenz sein? Nun, man könnte auch schreiben, „Songs wie eine Virtual-Reality-Brille“, aber das trifft es nicht. EMMA6 besitzen einfach etwas zutiefst Analoges. Nullen & Einsen, Cyberphantasien spielen woanders. Wie wichtig „Wir waren nie hier“ der Band ist, spürt man in jedem Moment. Die erste Platte nach dem Abenteuer, bei einer Major-Plattenfirma unter Vertrag gewesen zu sein. Die erste nach einer Zeit, in der es um Charts, Budgets und Marktförmigkeit ging. Die erste ... eigene. „Wir waren nie hier“ fühlt und hört sich an wie Befreiung und ist letztlich genauso ein reifes Album wie ein heimliches Debüt. Eine Bewusstwerdung, die sich auch dem Hörer nicht verschließt. Denn: Eine gute Band öffnet Dir Welten - und eine sehr gute sogar Deine eigene.“

 

 

 

 

 

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