Die höchste Eisenbahn

Die Höchste Eisenbahn - „Hallo. Wie geht es dir? Ich wünsche dir Frieden, Gesundheit und Glück“, sagt eine Frau auf kantonesisch. Dann kommt die Bassdrum rein, ein Uhuhu-Chor, ein Kinderspielzeug, das Schlagzeug. Der Beginn des ersten Tracks des kommenden Albums von Die Höchste Eisenbahn markiert zugleich die zweite Auskopplung, „Aufregend und neu“, daraus. Sie ist ab heute erhältlich. Eine klassische Eisenbahn-Hymne: „Aufregend und neu" ist unsere Grußbotschaft, die auf der Voyager Golden Record ins All rausgeht. Paul Simons „Graceland“ trifft hier im Streitgespräch auf allerlei Kinderspielzeug, ob alles gerade anfängt, oder alles aufhört. Wir wissen es selber nicht so genau." , gibt die Band dazu zu Protokoll. Im Gegensatz zu den ersten beiden selbstproduzierten Platten holten sich die Berliner Musiker diesmal mit Moses Schneider (u.a. Annenmaykanntereit, Tocotronic, Dendemann) einen Produzenten ins Studio und zum ersten Mal klingt ein Eisenbahn-Album so energetisch, frisch und unverkleidet als stünde man live mit ihnen auf der Bühne. Zwischen Max Schröder, Moritz Krämer, Francesco Wilking und Felix Weigt, sieht ihnen beim Spielen zu, wie Moritz und Francesco, mit Ping-Pong-Gesang wie beim Rap-Battle oder Simon&Garfunkel-mäßig verschmelzen, Geschichten aufschichten, bis sich gegen Ende der Platte eine Erzählung herausschält, die man auf eine goldene Schallplatte pressen und ins Weltall schießen möchte.

 

 

 

 

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