Clara Louise

Singer-Songschreiberin Clara Louise ist ein Selfmade-Artist durch und durch. Bei ihrem neuen Album „Wenn man nichts mehr vermisst“ (VÖ: Frühjahr 2019) war sie sogar als Co-Produzentin tätig und veröffentlicht das neue Werk über ihr eigenes Label. Vorab gibt es eine Hörprobe, die einen Einblick gewährt, auf welchem Punkt ihrer Reise sich die 25-jährige Künstlerin derzeit befindet. „Nicht mehr zu retten“ ist ein inhaltlich frecher Song, der stark und selbstbewusst wirkt, dabei immer wieder mit ironischen Metaphern daherkommt, wie zum Beispiel „Nach außen seid ihr ja stark, abends schlaft ihr bei Mama ein“ oder auch dem mit Chorgesang untermaltem „Es liegt auf der Hand, dass euch Gehirnzellen fehlen“. Ungewohnte Zeilen von Clara Louise, die vor allem durch ihre melancholischen Songs überzeugt und Anfang des Jahres gemeinsam mit GLASHAUS auf Tour war. Ein Song, der zugleich schmunzeln und nachdenken lässt. Schließlich kennt jeder jemanden oder sogar mehrere Menschen, die wirklich nicht mehr zu retten sind! Musikalisch bewegt sich Clara Louise mit ihrer neuen Single zwischen Folk, Pop und Singer-Songwriter. Das Banjo unterstützt die Ironie, während das Cello die Nachdenklichkeit unterstreicht und spätestens beim Pfeif-Solo fügt sich alles zusammen. 

Ein treibender Song mit catchy Phrasen, der an die Musik von amerikanischen Singer-Songwritern erinnert und die deutsche Sprache in einem neuen Gewand präsentiert. 

Parallel zum neuen Album veröffentlicht Clara Louise, die bereits seit Kindesalter Gedichte schreibt, ihr erstes Lyrik-Band „Von verlassenen Träumen und einem leichteren Morgen“. Das neue Album „Wenn man nichts mehr vermisst“ erscheint am 15.03.2019

 

 

 

 

 

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