Berge

Berge ist: Liebe und Achtsamkeit. Das spürt man unmittelbar, wenn man sich mit dem Singer-/Songwriterduo Marianne Neumann und Rocco Horn unterhält. Zwei Menschen aus Berlin, die seit 16 Jahren gemeinsam Songs schreiben, die in ihrer erhabenen Komposition an die beste Zeit der Liedermacher erinnern. In der Musik als auch den Texten von Berge findet sich hierbei eine Nachhaltigkeit und Positivität, die in der heutigen Zeit nicht hoch genug einzuschätzen ist. In Marianne und Rocco haben sich zwei Menschen gefunden, die einen ähnlichen Blick auf die Welt haben: Das, was die Welt bewegt, was sie zerstört und was dringend zu erhalten ist an Werten und Wahrhaftigkeiten, all dies sprechen sie in ihren Songs an. Doch geschieht dies mit einer hoffnungsvollen Grundhaltung. Wie sie zu dieser Haltung gelangt sind, erklärt Rocco in wenigen Worten: „Durch Yoga!“, lacht er und ergänzt: „Yoga hilft uns dabei, regelmäßig zu uns selbst und zu unserem inneren Kern zurück zu finden und wir glauben daran, dass in diesem Kern alle Menschen positiv sind. Mit unserer Musik möchten wir die Menschen in ihrem Kern erreichen.“ Nach ihrem Debütalbum „Keine Spur“, mit dem die Berliner bereits in der Szene auf sich aufmerksam machen konnten, folgte 2015 „Vor uns die Sinnflut“. Insbesondere die Single „10.000 Tränen“, ein berührendes Stück über Tierschutz und die moralische Zweifelhaftigkeit moderner Massentierhaltung, fand breiten Anklang, avancierte nach und nach zu einem viralen Hit und steht aktuell bei Youtube bei über fünf Millionen Plays. Die Konzerte zu diesem Album gerieten in der Folge immer größer und euphorischer. Denn Berge-Konzerte, bei denen das Duo von einer Live-Band begleitet wird, sind eben wahrlich Manifestationen des Positiven. „Bei unseren Shows ist es so schön mitzuerleben, wie sich fremde Menschen in den Armen liegen, gemeinsam mitsingen, unsere Texte nicht nur hören, sondern wirklich fühlen und dabei ganz sie selbst sein können.” sagt Marianne. „Denn erst aus dieser Kraft kann etwas Schönes erwachsen, das Menschen Gutes tun und denken lässt.“ Wie sehr sie selbst Menschen, die Gutes tun, in ihr Herz geschlossen haben, zeigt die Aktion rund um das Musikvideo zur ersten Single „Mein Lied, aus dem kommenden Album „Für die Liebe“: Via YouTube riefen Berge dazu auf, dass sich Menschen bei ihnen melden, die etwas bewegen, die mit ihrem Tun ebenfalls Hoffnung machen wollen. Mit dem Video wollen Berge aufzeigen, was alles Gutes in dieser Welt passiert. Das Video erreichte innerhalb weniger Tage über eine halbe Million Menschen. Und wer „Mein Lied“ erst einmal für sich entdeckt hat, für den ist es nicht mehr weit zu den neun weiteren, wirklich berührend schönen Songs ihres dritten Albums „Für die Liebe“, das in der deutschen Poplandschaft in seiner Form einzigartig ist. Berge sind zwei Musiker, die die Fokussierung auf das Wesentliche ebenso beherrschen wie die tiefgründige Ausgestaltung wichtiger Details. Dies alles aber eben nicht als Plan, schon gar nicht als Konzept, sondern als Ergebnis absoluter Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit. Wie heißt es so treffend in dem neuen Song „Eigene Melodie“?: „Ich glaube nicht an Regeln, an richtig oder falsch. Ich glaub' an das Gefühl in meinem Bauch.“ Wenn Sie, lieber Leser, diesem Gefühl begegnen wollen, tun Sie einfach das Gleiche: Berge hören – und dem Bauch zuhören. Vielleicht haben Berge nicht auf jede Frage die finale Antwort, aber sie regen an. Geben Impulse. Setzen Zeichen.

 

 

 

 

 

 

 

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