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SOKAE
SOKAE machen auf der Bühne kein Aufwärmprogramm. Es geht sofort laut los und bleibt auch so, von der ersten bis zur letzten Minute. Musikalisch sind sie im deutschsprachigen Pop-Punk unterwegs, halten sich aber nicht strikt an die Gebrauchsanweisung. Humorvoll, ehrlich, und niemand muss sich hinterher fragen, was eigentlich gemeint war. Sich selbst nehmen sie nicht…
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Felinio
Der Münchner Musiker Felix Renner, vielen bereits bekannt als Bassist aus verschiedenen Indie-und Jazz-Formationen, zeigt mit seinem Soloprojekt FELINIO erneut sein untrügliches Gespür für Groove, Melodie und Atmosphäre. Mit Elementen aus Indiepop/-rock, Retro-Ästhetik und der Neuen Neuen Deutschen Welle erschafft er eine Klangwelt, die große Gefühle erzählt und gleichzeitig zum Tanzen einlädt. Seine Musik ist…
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Paulinko
Am 02. Oktober erscheint „Teilzeit Klassenkampf“ – eine Collab von PAULINKO mit Haller und einem dicken Mittelfinger: Fuck you ans Kapital, das Patriarchat und alle, die meinen, das Problem sei mangelnder Arbeitseifer. Der Song adressiert das, was gerade viele junge Menschen umtreibt – Miete, Jobangst, KI-Rationalisierung und überall dem ein Bundeskanzler mit Bodenhaftungsproblem – eingepackt…
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Marian Kleebaum
Marian Kleebaum ist ein „piano based“ Singer-Songwriter mit ungarischen Wurzeln aus dem Rhein-Main-Gebiet. Bereits im Alter von 12 Jahren komponierte der in Freiburg aufgewachsene Kunstler und klassisch ausgebildete Pianist seine eigenen Stucke am Klavier. Seit 2015 ist er als Solokunstler deutschlandweit unterwegs. Seine experimentellen Jazz-Pop-Klassik-Klangwelten, spiegeln dabei die gesamte Bandbreite des Lebens wider: mal auf…
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Hallo Volte
Es gibt diese Nächte, in denen man nicht nachsieht, wie kalt es draußen ist, sondern auf die drei Ziffern der Digitaluhr starrt, „bis sie alle gleich sind oder ich es nicht mehr sagen kann“. „Nicht so wichtig“, die dritte Single aus dem Debütalbum „Wenigstens Wir“ (02.10.2026), ist ein Song über das Warten – und über…
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Gereon
„ok“ ist ein Being-Young-in-a-Big-City-Indie-Pop-Song und lebt von den krassen Kontrasten. Irgendwo zwischen Nähe und Abschied, leise und laut, vorbeiziehenden Frachtschiffen und dem Schwarz des Nachthimmels, Liebesschlössern und Bandstickern an der Bahnhofsbank friert gereon kurz die Momente ein, in denen „alles ok“ ist. Es geht um Perspektiven und darum, dass sich manchmal nicht der Ort, sondern…
