TYNA


Darf man aus der Reihe tanzen, auch wenn alle anderen in dieser Reihe stehen bleiben? JA! Davonhandelt „DRAHTSEILAKT“, die neue Single der Hamburger Künstlerin TYNA. Ein stampfender Beat, bei dem niemand still sitzen kann und ein polarisierender Text, der im Kopf bleiben will. Drahtseilakt ist ein moderner PopRockSong mit 80er Jahre Synthesizern. .„Du sollst einen vernünftigen Job lernen. Du sollst dich nicht über Überstunden beschweren.. Du sollst zu allem ja und amen sagen. Du sollst lächelnd dein Kleidchen tragen“. TYNA wächst in einem kleinen hessischen Dorf mit nur 140 Einwohnern auf. Mit ihrer E-Gitarre beschallt sie Tag und Nacht ihre Familie. Aber das ist ihr nicht genug. „Mit 18 hatte ich Dreads, hörte Rockmusik und habe rebelliert.“ Ausbrechen aus Normen und Alltag. „Um mich rum wollten damals so viele Leute mit Anfang 20 heiraten, sesshaft werden und einem nine to five Job nachgehen. Aber das war nichts für mich. “Während andere von einer Familie und finanzieller Sicherheit träumen, will TYNA einfach nur Musik machen, ihr eigenes Ding machen..„Balanciere weiter geradeaus ,.Lebe nur für euren Applaus“ Eine Balance zwischen eigenen Träumen und den Erwartungen des Umfeldes. „Kurze Zeit habe ich darüber nachgedacht diesen Weg vielleicht auch zu gehen, fühlte mich dabei aber wie eine Marionette.“ TYNA zieht in die weite Welt. Mit einer Gitarre im Gepäck und viel Energie und Willenskraft. „Mir wurde bewusst, dass ich mit dieser Zukunft zwar alle anderen glücklich machen würde, aber nicht mich!“ Einige Jahre später erinnert sie sich an diese Zeit zurück und die Idee zu Drahtseilakt entsteht. .TYNA spielte bereits auf dem Berliner CSD vor über 10.000 ZuschauerInnen und stand bereits neben u.a. Glasperlenspiel und Großstadtgeflüster auf Festivalbühnen. Mit ihrer 2019 veröffentlichten „DYNAMIT“ EP gewann sie den „Krach & Getöse Preis“ für das beste Newcomer Konzert des Jahres. DRAHTSEILAKT ist der passende Song, für alle die noch träumen. .Für alle die zwischen ihren Träumen und den Erwartungen hin und her balancieren. Für alle die ihr eigenes Ding machen wollen. Meine letzte Veröffentlichung ist nun doch länger her als geplant, plötzlich war da 2020 und hat alle Pläne umgeworfen. Ich möchte dieses spezielle Jahr mit etwas schönem abschließen und hoffe, dass ich damit auch euch eine Freude machen kann :) Die konzertfreie Zeit habe ich genutzt und mir viel Zeit für meine Songs und Sounds genommen. Dabei entstand diese brandneue Version von "Drahtseilakt". Die Idee zu Drahtseilakt entstand im letzten Jahr beim Hamburger Popkurs. In der Zwischenzeit haben wir den Song auch schon ein paar mal live gespielt, allerdings (spoiler) klang er da noch anders. Synthesizer fand ich schon seit vielen Jahren cool, dachte nur, dass ich sie mit meiner Musik nicht umsetzen bzw. gut kombinieren kann. Was ein Quatsch ich mir da damals eingeredet habe - ES FUNKTIONIERT und das sogar ziemlich gut, wie ich finde. Die Veränderung passierte in diesem Sommer: Wir waren im Studio, haben viel aufgenommen, wieder verworfen, währenddessen Minesweeper gespielt um den Kopf frei zu bekommen und dann weiter verschoben, rumgebastelt und das tagelang.. Kay Petersen, mein Songwriting Buddy und Produzent hat den perfekten Feinschliff in die Musik gebracht und Jurik Maretzki haben wir dieses schöne Master zu verdanken.

 

 

 

 

 

 

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