Tim Jaacks

Akustikgitarre, Stimme, deutsche Texte. Das sind die drei Hauptzutaten der Musik des Wahl-Hamburgers Tim Jaacks. Nach vielen Jahren als Bandmusiker (zuletzt brüllte er bei The Gauss Experience ins Mikro) traut er sich zum ersten Mal allein auf die Bühne, mit seinen eigenen Songs. Und in denen ist überraschenderweise so gar nichts mehr von seiner Hardcore-Vergangenheit zu hören. Im Gegenteil: Hier wird Wert auf Harmonien und hübsche Arrangements gelegt, die Gitarren sind clean, die Stimme gehaucht. Geblieben ist nur die DIY-Einstellung, hat der Multi-Instrumentalist doch seine drei auf Soundcloud zu hörenden Songs komplett allein in der eigenen Wohnung aufgenommen und produziert. Herausgekommen ist irgendwas zwischen Bosse und Gisbert zu Knyphausen, es geht um Ängste, Orientierungslosigkeit und das gute alte Erwachsenwerden. Hier wird Popmusik nicht neu erfunden, so viel ist klar, aber das hat der 29-jährige Tim Jaacks auch gar vor: "Ich will einfach nur Musik machen, die ich selbst gern höre." Und damit ist er auf dem besten Weg.

 

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