Pippa

Nach „Dystopia“, PIPPAs kritischer Auseinandersetzung mit einer Zukunft, die nur durch  illegale Lektüre erträglich wird, geht es jetzt mit einer neuen Single weiter. Nun beschäftigt sich die vielseitige Künstlerin mit einem anderen Phänomen der Gegenwart, der massenhaften Gleichgültigkeit. Was ist heutzutage nicht alles egal. Ist es vielleicht sogar egal, ob etwas egal ist? Oder ist’s gar egal, ob man diese Frage stellt oder nicht? Ehe es zu verwirrend wird: Es ist PIPPA natürlich nicht gleichgültig, alles und jeden einfach hinzunehmen. Natürlich erst recht nicht in einer Zeit, in der die Welt durch das Corona Virus in eine Krise geschlittert ist, deren Ausmass bislang unvorstellbar war. Und so schreibt sie einen Song darüber. Wie es viele andre auch tun, aber PIPPA wäre nicht PIPPA,  würde sie sich des Themas nicht auf ihre ganz unvergleichliche Art annehmen. „Wen interessiert schon was / wir hab’n doch alle Spaß oder was“ singt sie und weiter „du musst seh’n / es geht mir hier nicht ums Versteh’n“. Im Song bekommt die vielseitige Künstlerin Unterstützung von Nora Mazu, die den Song mit einem unaufgeregten Rap veredelt und dabei über„friends with benefits“ singt. Ja, die hat man oder hat man nicht. PIPPA hat sie. Und das ist gut so. Mit „Egal“ liefert PIPPA (feat. Nora Mazu) einen catchy Alternative-Popsong, der Lust auf „Idiotenparadies“, ihr zweites Album, macht. Es erscheint Ende August und dass sich mit „Egal“ die Wartezeit darauf perfekt verkürzen lässt: Wem kann das schon „Egal“ sein?

 

 

 

 

 

 

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