Paul Kowol

Paul Kowol - Nö, Hochglanz in dem Sinn ist das nicht. Und will und soll’s auch gar nicht sein. Ein Grund, warum Paul Kowol es quasi – with a little help freilich – „alleine“ versuchen möchte. Aber fett isses! Kom-promisse? Nirgends! Wofür auch? DIY! Let’s try... Aber: Ohren auf, denn hier singt einer frei von der Leber, lässig aus der Hüfte, fast wie von selbst, vermeintlich im Vorbeigehen und somit auch gewissermaßen von „Unterwegs“, wenn man so will... Einer, der zweifelt, der aber auch seinen Traum lebt, seine innigsten Wünsche dabei nicht verbergen möchte und meist mehr Hoffnung im Herzen trägt, als es der Verstand eigentlich zulassen dürfte. Paul kommt aus der oberbayerischen Provinz, Kalteneck, bei Albaching, bei... egal – singt aber über den Dreck auf den Straßen in Berlinund München etwa, wo sich sein Leben dann doch hauptsächlich abspielt. Immer dann nämlich, wenn er Musik macht, ob – vor Corona versteht sich – auf Tour mit und ohne Band, oder zuletzt auch mit Kraans de Lutin (Seeed, Flo Mega, Culcha Candela, Tim Bendzko u.v.a), der ihm als Co-Autor und Produzent mit Rat und Tat bei Tag und Nacht und so auch bei dieser seiner Debütsingle zur Seite stand... Neugierig ist Paul und gespannt was passiert, denn, so der 23-Jährige in der ihm ebenso typischen wie sympathischen Bescheidenheit, habe er ja schließlich „keine Ahnung wie das geht“. Jede Wette drauf, dass er es lernt, und zwar unterwegs...

 

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