MOA

Darf Deutsch Pop noch aufgeregt und ungebügelt sein? MOA liefert mit seinem Album „an/aus“ die Antwort:unbedingt! Mit seinem Debüt begibt sich der in Kassel geborene Musiker in die Tiefen der Popmusik. Popmusik, die sich weder den Regeln des Mainstreams noch des Indie-Pops beugt; die sich damit fernab von Normen des Deutsch-Pops positioniert und bewusst den Kampf der Genres verweigert. MOA ist mit seinen Songs Vermittler zwischen vermeintlich Unvereinbare und dadurch Rebell. Mit 16 begann MOA eigene Songs zu schreiben, mit 18 spielte er bereits eigene Clubkonzerte und als Support von Künstlern wie Namika, Bengio und Frida Gold, sah Menschenmassen von Festivalbühnen aus, war auf der Suche und fand schlussendlich seinen ganz eigenen Stil.„an/aus“ ist nicht nur Sinnbild für die musikalische Bandbreite, sondern auch für MOAs persönlichen Werdegang. In seinen Texten beschreibt MOA Song für Song den Verlauf einer Beziehung, die Auseinandersetzung mit Höhen und Tiefen der Zwischenmenschlichkeit und die damit verbundenen Hürden zur eigenen Selbstfindung. „Setze alles auf schwarz Alles  was ich noch hab Die Luft wird dünn-ich fühl mich leer DasAtmen fällt mir schwer Je höher ich komme, desto tiefer kann ich fallen“ Aufgenommen hat MOA sein Album in den Power Play Studios. Somit macht er es Künstlern wie Lady Gaga, Prince oder Lenny Kravitz gleich und setzt auf analogen und perfekten Sound bis ins kleinste Detail.„an/aus“ ist das musikalische Ergebnis eines jahrelangen inneren Identitätskampfes zwischen dem Druck des Mainstreams und dem Willen zu unbedingter Individualität und befreit sich damit von eben jenen Definitionen. MOA ist Künstler und Entertainer,klingt nachClueso und Arctic Monkeys. Er verbindet scheinbare Gegensätze aus deren Kombination unabdingbar etwas ganz eigenes wird: „an/aus“!

 

 

 

 

 

 

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