Loz Tinitoz

Die Cuxhavener Band Loz Tinitoz wurde am 9. Oktober 2006 unter Ohrenschmerzen gegründet. Die Idee zum Bandnamen stammte nämlich vom Sänger Timo Januschewski, welcher während eines Urlaubs in Spanien auf die Idee des spanisch klingenden Namens kam, der auf einen Tinnitus anspielt, da nach den Proben die Ohren der Bandmitglieder rauschten und piepten. Im März 2011 wurde das erste Album namens „Herzsucht“ veröffentlicht, welches mit Markus Geiger (produzierte u.a. „Das Pack“) in Hamburg aufgenommen wurde. 2013 nahm man erneut ein weiteres Album mit ihm auf, welches den Namen „Auf der Suche nach Aletheia“ trug, welches im Februar 2013 erschien. Durch den Song „New York“ gelang es der Band erste Aufmerksamkeit in Mainstreamradios zu erwirken. Das dritte Album „Majestät“ wurde im Juli 2015 veröffentlicht, welches nun mit einem neuen Produzenten verwirklicht wurde. Im Juni 2018 kam dann das wilde und voller Ironie strotzende Album „Kamikazekatze“ ans Licht der Welt, wobei man erstmals in die Downloadcharts der Schweiz und Luxemburg einstieg. 2020 folgt nun das neue Album „Schmetterlingseffekt“. Zwischen Tinderdates, Arbeitsalltag und Netflix gucken klafft oftmals eine riesen Lücke namens Einsamkeit. Genau um diese Lücke im Leben geht es in diesem sehr persönlichen Song, in dem der Sänger (Timo Januschewski) seine aktuelle Zeit skizziert. „Diesen Song habe ich nach einer weiteren negativen Tindererfahrung geschrieben.“, gibt Januschewski offen zu. „Ich hatte kurz vorher jemanden sehr interessantes kennengelernt und mich dabei noch nie mit jemand so gut verstanden und eine so gute Zeit gehabt wie mit ihr. Als sie es beendete, was so perfekt schien, fühlte ich mich sehr leer. Mir wurde bewusst, dass ich mich mit über 30 immer noch in einer Datingschleife befand, während alle anderen heirateten und Kinder bekamen. Also schrieb ich mir das alles von der Seele, um für mich eine Momentaufnahme zu schaffen und reflektieren zu können. Eine bessere Frau als sie habe ich bisher aber noch nicht gefunden. Doch das Leben ist eine riesengroße Suche – nach dem Glück, der Hoffnung und der Liebe.“, so Januschewski weiter. Diese Momentaufnahme ist untermalt von einem catchigen Gitarrenriff in den Strophen und schmetternde Gitarren im Refrain. Eine authentische und moderne Rocknummer, die den heutigen Zeitgeist vieler junger Menschen widerspiegelt.

 

 

 

 

 

 

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