Kerle Fornia

Virusmutanten, Impfstoffdebakel, Lockdownchaos, Klimawandel, Kapitalismuskollaps – es sieht momentan nicht gut aus für die Welt. Doch war das jemals anders? Die 30somethings von „Kerle Fornia“ können sich an kaum ein Jahr erinnern, in dem der Weltuntergang nicht kurz bevorstand – ob wegen atomarer Bedrohung, Terrorgefahr, Epidemien oder Umweltsterben. Nach einem guten Jahr „Kulturkoma“ liefern die Indie-Poprocker aus Hamburg und Bremen mit ihrer neuen Single „Die Welt da draußen“ ein kleines Mittel gegen den omnipräsenten Blues jetziger und künftiger Weltuntergänge: Eingängiger Indie-Poprock, dessen leicht melancholische Melodie sofort zum Mitsummen einlädt, sowie ein lieber Mensch an der Seite lassen sowohl endlosen Lockdowns als auch drohenden Apokalypsen mit lachenden Augen und einem passenden Lied auf den Lippen entgegen blicken. Statt Frontmann Daniel Hohorst übernimmt zum ersten Mal Neuzugang Jammin' Sam, der Anfang 2020 zunächst als reiner Livebassist zu „Kerle Fornia“ stieß, den Leadgesang; an den Tasten ist ebenfalls erstmals Murphy Gärtner zu hören, der das Klangspektrum der Band künftig mit Klängen und Ideen noch etwas bunter machen wird. Während die Welt da draußen also immer noch – oder schon wieder – untergeht, transformieren „Kerle Fornia“ von einem Projekt zu einer Band, die ihren bereits auf ihrem Debütalbum „Gefundenes Fressen“ erkennbaren Abwechslungsreichtum mit gewachsener „Mannschaftsstärke“ auf dem für den Herbst 2021 geplanten Zweitling noch weiter ausbauen wird.

 

 

 

 

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