Hi! Spencer

Hi! Spencer - Deutschsprachiger Indie-Punkrock mit Mut zur großen Geste, dem Herz auf der Zunge und Schweiß in den Augen. Der Indiepunk-Fünfer aus Osnabrück arbeitet am neuen Album und legt mit namhafter Unterstützung durch das Label Uncle M im November 2017 mit den beiden Songs „Richtung Norden“ und „Klippen“ vor. Richtung Norden ist ein "Der Weg ist das Ziel"-Credo – tanzbar und eingängig mit einer großen Hook und mitreißenden Gitarren. Es geht um viel. Mit Klippen macht die Band die Schere auf und schneidet in eine neue Kerbe – es ist düster, melancholischer und härter.  Im Hi! Spencer-Kosmos schwebt etwas mit, was größer ist als die Summe der Teile. Das Geheimnis ist vielleicht das Zusammenspiel der Themen. Mit seiner Orkan-haften Stimme besingt Frontmann Sven Bensmann das Scheitern, das Wiederaufstehen und das Hoffen auf mehr. Es geht um Fernweh, um Orientierung und Aufbruch, manchmal auch um das große L-Wort. Vielleicht ist es aber auch diese unverschämte catchyness, ein Sound als Gitarren-gewordene Umarmung.  Dabei bleiben die Songs so herrlich vage, dass es nicht mehr auf den Punkt sein könnte. Das ist der Stoff aus dem Bands gegründet werden und es gibt viele gute Gründe in einer Band zu spielen. Für Sven, Malte, Niklas, Jan und Janis von Hi! Spencer war es 2012 die logische Konsequenz aus der Frage: Was tun in den Monaten zwischen Zeltlager und Dorfkirmes? In einer Scheune arbeiten sich die fünf Sandkastenfreunde an Coverversionen ab, schreiben eigene Songs, die Vorbilder: Jupiter Jones, Turbostaat, Biffy Clyro, Madsen – ein klassischer Jugendband-Werdegang eben. Wäre da nicht das Feuer, das Brennen für mehr als Dorfdisco und Korn-Cola. In der Anfangszeit bestreiten sie ihren Weg durch Musik-Deutschland, wachsen, spielen und finden eine eigene Stimme. Das erste Album und Videos folgen. Im Herbst 2016 veröffentlichen sie eine erfolgreiche EP, die allein auf Spotify mit über einer Viertel Millionen Klicks zu Buche schlägt, und mit „Schalt mich ab“ in einigen Radio-Redaktionen für strahlende Gesichter sorgt. Das Jahr 2017 wartet mit über 30 Konzerten auf Festivals, Open-Airs und in Clubs auf. Mit ihrer EP und ersten Songs des neuen Albums im Gepäck geht es auch im Winter durch die Clubs als Headliner und als Support für Bands wie Montreal. „Wir haben den Kopf in den Wolken, weil wir das immer schon so wollten“. Merkt man, fühlt sich gut an.

 

 

 

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