Flittern

Mit „Denkmal“ lassen Flittern aus Köln ihren zweiten Song hören: Anders als das noch recht krachige „Satt“, das Ende 2020 erschien, dreht die neue Auskopplung die Verzerrung runter undwagt sich vollends aus der bisherigen Klangwelt der vier Mitglieder. Der Song ist Post-Punk, aber ohne die Kälte. Entstanden sind Flittern aus den Überresten der in Szenekreisen gefeierten HEY RUIN, in der drei Viertel der Band vorher gemeinsam spielten. Als sie merkten, dass der Sound, mit dem sie seit 2014 durch AZs, Clubs und kleinere Festivals getourt waren, langsam zu Ende erzählt war, entstand mit Flittern ein neues Projekt, das neue Einflüsse wagen möchte.„Denkmal“ klingt oberflächlich fast fröhlich, wird von einer hellen Keyboardmelodie und cleanen palm mute Gitarrenakkorden angetrieben. Doch inhaltlich behandelt der Song die Erkenntnis, dass zum Aufwachsen auch Trauer und Verlust gehört.„Verlust ist egoistisch, Verlust verlangt etwas von uns“ erzählt Sänger und Texter Sebastian. Damit ist nicht nur der Tod gemeint, sondern auch Depressionen und Süchte, „Trauernde und Betroffene fühlen, was nicht zu fassen ist.“ Der von der Band selbstproduzierte von Oliver Zülch (u.a. Die Ärzte, The Notwist, Slut)gemixte Track erscheint am 26.02.2021 digital, ein thematisch passendes Musikvideo erscheint im März. Flittern werden in den kommenden Monaten zahlreiche weitere Singles veröffentlichen. Flittern sind Sebastian Riddle (Gesang)Jan Gruben (Schlagzeug)Arnold Lübeck (Bass)Nils Berge (Gitarre/Keys)

 

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