Bausa

"Wer sich vorher noch nicht mit Bausa beschäftigt hat und bei der Verbindung mit Capo Gangster-Elendsviertel-Reportagen á la Azzlackz vermutet, der liegt tatsächlich vollkommen falsch. Bausas Musik lebt von seinen bildlichen Texten, die mit rauchiger Stimme auf progressiven Instrumentals betont emotional vorgetragen werden. Das Soundbild schwebt dabei irgendwo zwischen basslastiger Trap-Musik und sphärischer Cloud-Rap-Atmosphäre, sogar Dubstep-Einschläge sind an bestimmten Stellen zu hören. Mit den Beats wird das Rad zwar nicht neu erfunden, allerdings ist es bemerkenswert, mit welcher Konsequenz das Treffen des Zeitgeists verfolgt wird. Die Instrumentals haben wenig bis gar nichts mit dem Soundbild des Azzlack-Camps gemein, viel eher könnte man an einigen Stellen einen Vergleich mit The Krauts bemühen.“

 

 

 

 

 

 

 

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