Acht Eimer Hühnerherzen

Die drei existenzialistischen Nylonpunks von den Acht Eimer Hühnerherzen musizieren, tanzen, singen und prügeln sich expressiv durch die West-Berliner Architektur der späten 50er und frühen 60er.  Unklar warum und woher, wahrscheinlich aus unserer Nachbar-Galaxie oder aus den 90ties kommt ein seltsames Wesen dazu und schließt sich dem "Gesellschaftstanz" an.  Leider ist es bald auch wieder weggewesen, wahrscheinlich wegen zuviel Gewese.  „… Demagogie: auf los geht’s los und immer geradeaus! …“ Alles bleibt, wie es war und alle gehen nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

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